Bediengeräte – Mal so, mal so Die Bedienung einer Maschine gehört mit zum Wichtigsten, was sich der
Hersteller einer Maschine überlegen muß. Sie entscheidet über die
Akzeptanz beim Bediener und über die Produktivität, zwei wichtige
Bewertungskriterien. Somit entscheidet die Bedienung mit über den
Erfolg oder Misserfolg einer Maschine. Neben der reinen Funktionalität
bekommt der ästhetische Anspruch einen immer wichtigeren Stellenwert.
Entscheidungsträger tendieren beim Kauf dazu, das optische
Erscheinungsbild bewußt oder unbewußt zu werten. Dieser Aspekt sollte
nicht unterbewertet werden. Grenzen Sie Ihre Produkte von denen Ihres
Mitbewerbers ab, geben Sie Ihren Geräten eine individuelle Note. Drei
Beispiele zu diesem Thema sehen Sie im Folgenden:
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Beispiel Eins (Bediengerät einer High-Speed Kappsäge in rauher Umgebung)
¼ VGA Monochrom Display, mit integriertem Tastenfeld. CAN-Bus zur
Kommunikation mit anderen Modulen, lokale E/As . Mit CoDeSys als
autarke Steuerung einsetzbar. | | |
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Beispiel Zwei ( Bedienpanels einer Textildruckmaschine, aggressive Chemikalien bilden das Umfeld)
Hier sehen Sie, wie Design Sie vom Mitbewerb unterscheiden kann. Diese
drei Panels zeigen unterschiedliche Funktionalität, wie sie an den
verschiedenen Bedienorten an einer großen Maschine vorkommen. Das große
Panel gibt es mit und ohne LCD-Display, das kleine Bediengerät wird als
'Satellit' an eines der großen Panels angesteckt. Die Kommunikation zur
Steuerung läuft wieder über CAN. | |
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Beispiel Drei (Anzeigen&Bedienen an einer Werkzeugmaschine)
15-Zoll Display, HD&DVD sowie Core Duo Prozessor. Und das Ganze lüfterlos, mit Heatpipe gekühlt
Wenn es 'ein bisserl mehr' Rechenleistung sein muß, ist das die Lösung.
Die zwei Kerne des Prozessors können parallel ihren Aufgaben nnachkommen:
- Kern 1 bedient die Soft-SPS (z.B. Codesys)
- Kern 2 sorgt für die attraktive grafische Darstellung in der Visualisierung |

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